4.-5. Juni – Fort William, Winnipeg

Das Wetter: immer noch kalt, (10–15 °)geschlossene Wolkendecke.

Auf der Suche nach Fort William. Es wär schon schön, wenn der Reiseführer nicht nur Telefonnummer und Internetadresse angeben würde, im Zeitalter der Navigationsgeräte wäre auch eine einfache Adresse hilfreich (wir haben noch keinen günstigen Anbieter für Telefon und Internet gefunden) Jetzt zitiere ich mal: „Fort William ist eines der besten „lebenden“ Museen Canadas“. Das Fort diente als Umschlagplatz und Winterquartier für Pelzhändler. In den einzelnen Häusern erklärt ein „Bewohner“ den Touristen z.B. wie man ein Birkenrindenkanu baut, aber auch anderen Handwerkern kann man über die Schulter schauen. Wirklich sehenswert!

Aber wir wollen weiter Richtung Westen, auf dem Highway 17 Richtung Kenora. Der Verkehr wird immer weniger, man stellt den Tempomat auf 90 km/h und rollt dahin. Unser Etappenziel schaffen wir heute nicht. Macht nichts, wir sind ja im Urlaub.

Jetzt haben wir auch schönes Wetter. Wir fahren ja schon die ganze Zeit an Seen und Tümpeln vorbei, aber sie wirken viel schöner bei blauem Himmel.

Heute schaffen wir es nach Manitoba, bis Winnipeg. Eigentlich wollten wir noch die Innenstadt anschauen, aber die vergangenen Fahrtage waren zu anstrengend.

Das heißt, wir landen wieder beim Walmart.

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