10. – 11. Juli Dawson City

Dawson City sieht immer noch wie in Goldgräberzeiten aus. Auch neu gebaute Häuser sind im gleichen Stil, es gibt noch den Bürgersteig aus Holz, die Straßen sind nicht geteert. Wir bleiben ein paar Tage in Dawson, laufen in der Stadt rum, man sieht Häuser die schief stehen, weil der Permafrost Untergrund nachgegeben hat. Dann gibt es renovierte Häuser, die Bank, die Post, ein Saloon, die orginalgetreu eingerichtet sind. Sie gehören der Nationalpark Verwaltung Canadas. Bei einer Führung durch die Stadt können wir sie anschauen. Dann sind wir noch zur Dredge #4 gefahren. Das war eine riesige Goldschürfanlage, nun ist es ein Museum. Jetzt ist mir klar wie diese großen Abraumhalden entstanden sind.

2 Responses

  1. Das schiefe Haus in Dawson war hoffentlich nicht Euer Quartier! Bleibt mal lieber schön im Wohnmobil. Sind die Straßen so schlecht, dass Ihr bereits einen Satz Reifen verschlissen habt?
    Jedenfalls: an Abenteuer scheint es nicht zu fehlen 🙂

    • Ludwig Lutz

      Hallo Hans,
      nein wir haben wie immer im Wohnmobil übernachtet. Die Häuser sind so schief da der Permafrost nachgibt.Wir sind nicht mit neuen Reifen gestartet, die hatten in Deutschland schon 30.000 km runter dazu kamen noch die 13.000 hier in Canada. Für die Schotterstrecke im Norden wollte ich dann AT Reifen haben.
      Viele Grüße
      Ludwig

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