20. – 22. August Vancouver

Es ist Sonntagmorgen, deshalb können wir entspannt nach Vancouver reinfahren. Gegen halb elf stehen wir schon auf dem Parkplatz am Coal Harbour, gleich neben dem Stanley Park. Einen besseren Platz kann man nicht finden! Wir laufen an der Waterfront entlang, bummeln durch  Gastown und stehen gemeinsam mit vielen Touristen vor der Steamclock.

Am nächsten Tag können wir unsere Ida bei R und C abgeben und bekommen auch noch Fahrräder geliehen. Damit fahren wir zum Museum of Anthropology, hier bewundern wir die Handwerkskunst der First Nations: Totem Poles, aber auch Gebrauchsgegstände wie Körbe, Holzkisten, gewebte Teppiche und Umhänge. Die Holzskulptur „the Raven and the first men“ von Bill Reid hat mich am meisten beeindruckt. In Vancouver gibt es ein sehr gutes Radwegenetz, (Karte bekommt man im Visitorcenter) trotzdem es ist eine Großstadt. Nach der langen Zeit in mit wenig Verkehr und wenig Menschen (und kein Fahrradtraining) fühle ich mich etwas überfordert.

Am Abend gönnen wir uns dann noch eine Touristen Attraktion: den Lookout Tower am Harbourcenter. Zum ersten mal bekommen wir Seniorenrabatt☺

Dann sind wir dran mit Hundesitten. Ist nicht einfach mit zwei unwilligen Hunden. Abends gehen wir noch gemeinsam zum Essen, für mich ist es die erste Pizza in Kanada, die hat gut geschmeckt.

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