3. – 10. September Yellowston NP, Grand Teton NP

Da wir wegen der Waldbrände nicht im Glacier NP waren kommen wir zur ungünstigsten Zeit (Labour Day!) im Yellowstone an. Trotzdem bekommen wir einen Platz zum übernachten, werden aber darauf hingewiesen, dass man eigentlich für dieses Wochenende ein Jahr im voraus buchen muss.

Wir bleiben eine Woche im Nationalpark und ich glaube dass wir fast alles gesehen haben was man so sehen muß. Gemeinsam mit vielen, vielen anderen Touristen besichtigen wir die Geysire, natürlich auch den Old Faithful, die heißen Quellen, die Sinterterassen von Mammoth Hot Springs, den Yellowstone Canyon…

Dann auch noch viele Tiere: Bisonherden, ein Hirschrudel, Kojoten, Trompetenschwäne…

Der Park ist wirklich großartig. Aber als Hundebesitzer ist man hier wirklich nicht willkommen. Man darf mit den Hunden nur auf den Parkplätzen (wenigstens sind die riesig) oder auf dem Campingplatz rumlaufen. Es ist klar dass man bei den heißen Geysiren und Quellen den Hund nicht mitnimmt, ich kann akzeptieren dass Hunde auf den Wanderwegen im Hinterland verboten sind (wegen der Bären?!) aber ich ärgere mich wenn z.B. bei den Wegen entlang des Yellowstone Canyon überall Schilder „No Pet“ sind.

Im Grand Teton NP ist es nicht anders, deshalb fahren wir nur kurz den Signal Mountain hoch, fahren nicht zum Jenny Lake, dem Highlight des Parks, sondern zügig weiter nach Moose. Hier gibt es in der Nähe eine Kirche die als Altarbild ein Fenster hat. Durch das hat man einen Blick auf den Mt. Teton.

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